Freimaurerloge Zur Goldenen Mauer im Orient Bautzen
Loge zur Goldenen Mauer zu Budissin

Freimaurerforschung, Wiki, Museen

  • Quator Coronati – Freimaurerische Forschungsgesellschaft unter dem Dach der VGLvD

Aus der Beschreibung auf der Webseite der Quator Coronati:

Die Forschungsloge „Quatuor Coronati“ wurde 1951 mit Sitz in Bayreuth gegründet. Sie gehört den Vereini­gten Großlogen von Deutschland an (Matrikelnummer 808). Die Loge ist inzwischen auf rund 1600 Mitglieder allein aus deutschen Großlogen angewachsen und wurde damit zum bedeutendsten Träger freimaurerischer Forschung in Deutschland. Tätigkeitsfeld ist neben Grundlagen­for­schung auch angewandte Forschung, die der freimaurerischen Praxis dienen soll.

 

Quelle: http://quatuor-coronati.org/allgemeine-informationen/

 

Aus der Beschreibung auf der Webseite Freimaurerforschung.de:

Das wissenschaftliche Interesse an der Erforschung der Freimaurerei hat sich in den vergangenen Jahren merklich belebt. Waren es ursprünglich vor allem Forscher aus der Freimaurerei selbst, die sich in erster Linie für die Geschichte und Symbolik ihres Bundes interessierten, so wandten sich seit den fünfziger Jahren zunächst universitäre Historiker der Freimaurerforschung zu. Heute erstreckt sich das Interesse auf ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen: Geschichte, Literaturwissenschaft, Religionswissenschaften, Ritualforschung, Theaterwissenschaften, Kommunikationsforschung, Politologie und Soziologie. Die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen wuchs an und die Zahl nationaler und internationalen Konferenzen nahm zu.

Das Netzwerk Freimaurerforschung möchte Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der Freimaurerforschung arbeiten, im nationalen wie im internationalen Kontext zu einem Informations- und Kooperationsverbund zusammenschließen. Freimaurerforscher im engeren Sinne sollen dabei ebenso berücksichtigt werden wie Wissenschaftler, für die Freimaurerei im Rahmen der von ihnen behandelten Kontexte ein Teilaspekt ist....

Quelle: http://www.netzwerk-freimaurerforschung.de/

Aus der Beschreibung auf der Webseite des Freimaurerwiki:

Liebe Leser, das Freimaurer-Wiki wird von einem kleinen ehrenamtlichen Redaktionsteam begleitet. Die Inhalte werden nach bestem Wissen und Gewissen auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft und spiegeln die vielen, auch individuellen Sichtweisen und Interpretationen in der Freimaurerei wider. Dieses virtuelle Lexikon ist großlogenunabhängig und wird von keiner Institution geführt. Für das Wiki gilt, dass es keinen einseitigen Stand der Forschung abbildet. Da die Freimaurerei ein auf Traditionen basierendes gewachsenes, lebendiges, sich durchaus immer wieder wandelndes und variierendes Symbolgebäude darstellt, ist auch dieses Wiki entsprechend dynamisch. Für Hinweise zu möglichen Korrekturen oder Ergänzungen ist das Redaktionsteam dankbar. Wir finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Spenden.

Quelle: https://freimaurer-wiki.de/

 

Aus der Beschreibung auf der Webseite des Freimaurermuseums in Bayreuth:

Georg Niehrenheim aus Bayreuth trat im Jahr 1902 anlässlich einer Versammlung an die Großloge „Zur Sonne“ mit der Anregung heran, die im Haus der Bayreuther Freimaurerloge „Eleusis zur Verschwiegenheit“ gesammelten freimaurerischen Gebrauchsgegenstände und Exponate als Grundstock eines eigenen Freimaurermuseums zu verwenden. Die Großloge stimmte zu und Niehrenheim gelang mit großem Eifer die Vergrößerung der vorhandenen Sammlung. In der Folgezeit unterstützte die Großloge das Museum regelmäßig finanziell. Ebenso fanden sich eine zunehmende Zahl von Logen und Logenmitgliedern bereit, Geldmittel für den Ausbau der Sammlungen zur Verfügung zu stellen. Im Jahre 1912 übernahm der Bayreuther Arzt Dr. Bernhard Beyer die Leitung des Museums und baute es bis 1930 zum drittgrößten seiner Art in der Welt aus.

1913 war im Rahmen der Einrichtung der „Deutschen Bücherei“ in Leipzig vom „Verein deutscher Freimaurer“ zur Gründung einer „Deutschen Freimaurerischen Bücherei“ als Zentralbücherei für alle Pflichtexemplare aufgerufen worden. Sie sollte vorwärts wie rückwärts nach einem Werkeverzeichnis wie der Bibliographie von Wolfstieg sammeln. Es war schließlich die Freimaurerloge „Eleusis zur Verschwiegenheit“ in Bayreuth, die unter Dr. Bernhard Beyer diesem Gedanken folge leistete und ihre gesamte Bibliothek den Beständen des Museums einverleibte.

Mit der Machtübernahme durch die Nazidiktatur wurde das Museum aufgelöst, seine Sammlungen mit einer Fülle unersetzbarer kultureller Werte geraubt und verschleppt. Sie sind bis heute verschollen. So waren zuletzt 1.000 Logenabzeichen „Bijoux“ genannt, über 700 Medaillen, 160 Freimaurerschurze, 20 Ritualteppiche und über 1.000 Ölgemälde, Kupferstiche und Steindrucke vorhanden, ebenso wie über 15.000 freimaurerische Siegel, Kristallgläser und Porzellane. Hinzu kam eine reichhaltige Sammlung an Bekleidungsstücken aller Logengrade, ebenso wie viele Urkunden, Originalbriefe und Logenpässe prominenter Freimaurer....

Quelle: http://www.freimaurermuseum.de/uber-das-museum/

Aus der Beschreibung auf der Webseite des Freimaurermuseums in St. Michaelisdonn:

Das Freimaurer-Museum der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland befindet sich in St. Michaelisdonn. Der Ort St. Michaelisdonn mit der PLZ 25693 liegt an der grünen Küstenstraße – an der Westküste Schleswig-Holsteins zwischen Brunsbüttel und Heide -.

Das Freimaurer-Museum wurde im Jahre 1979 gegründet. 10 Brüder aus der Umgebung hatten das alte Schulgebäude der Gemeinde gekauft und es als Logenhaus umgebaut. Hier entstand dann die Johannis-Loge St. Michael und die Andreas-Loge Voluntas und als letzte Ausbaustufe das Freimauer-Museum. Die Brüder hatten unter der Leitung des Bruders Günter Stramm die Idee, hier Öffentlichkeitsarbeit zu machen, um das Wirken der Logen in ein positives Licht zu stellen. Im Laufe der Jahre wurde die Ausstellungsfläche auf 350 qm vergrößert, sodass wir heute auf dieser Fläche 5500 Exponate ausstellen können, die alle in irgendeiner Form etwas mit der Freimaurerei zu tun haben. Es bietet einen Überblick über fast 300 Jahre freimaurerische Kulturgeschichte. Für Freimaurer und ihre Familien eine Ergänzung und Vervollständigung ihrer Kenntnisse. Unser Ziel ist es, jeden Bruder zu begeistern und Impulse zu setzen. Für Nichtfreimaurer möchten wir Interesse wecken, kompetente Informationen geben und erste seriöse Einblicke in einen alten traditionsreichen Männerbund gewähren. Wir sind nach London und Kopenhagen das drittgrößte Freimaurer-Museum in Europa. Im Jahre 2015 ist dem Bruder Carsten Englert die Leitung des Museums übertragen worden.


Quelle: https://freimaurer-museum.de/

 

Aus der Beschreibung auf der Webseite des Freimaurermuseums in Schloss Rosenau / Österreich:

Seit 1975 beherbergt das schöne Barockschloss Rosenau (8 km von Zwettl entfernt) das Österreichische Freimaurer-Museum - bis heute besuchten nahezu 600.000 Menschen das Museum und die wechselnden Sonderausstellungen. Erstmals urkundlich 1593 erwähnt, bekam das Schloss sein heutiges Aussehen unter der Herrschaft des Grafen Leopold Christoph von Schallenberg (1720-1797). Er selbst dürfte dem Bunde der Freimaurer angehört haben, Dokumente über eine Mitgliedschaft existieren jedoch nicht. Er war es aber, der 7 Räume des Schlosses zu Logenräumen gestalten ließ.

Zu Beginn der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde das Schloss einer Grundrestaurierung unterzogen und am 23. April 1975 wurde das Museum eröffnet.

Schloss Rosenau befindet sich im Eigentum der Niederösterreichischen Landesregierung, die die Museumsräume an den Museumsverein Schloss Rosenau und die Hotel- und Gastronomieräume seit 1999 an Frau Margit Zulehner verpachtet hat.

Quelle: http://www.freimaurermuseum.at/